Saison de "Jazz à Pau" : Brad Mehldau - Quatorze rêveries
Brad Mehldau ist eine der bedeutendsten Persönlichkeiten des zeitgenössischen Jazz-Klaviers und bekannt für seine raffinierte harmonische Sprache sowie seine Fähigkeit, Jazz, klassische Musik und Pop miteinander zu verschmelzen. Er wurde 1970 geboren und etablierte sich in den 1990er Jahren insbesondere im Trio mit Larry Grenadier und Jorge Rossy, bevor er mit namhaften Künstlern wie Joshua Redman, Pat Metheny, Anne Sofie von Otter oder Mark Guiliana zusammenzuarbeiten. Seine Arbeit wurde mit mehreren Grammy-Nominierungen und zahlreichen internationalen Kritikerauszeichnungen gewürdigt. Als zugleich introspektiver und virtuoser Pianist erkundet er ständig neue Formen, wie seine Eigenkompositionen wie die Suite „April 2020“ zeigen. Mit „Quatorze R%EAveries“ setzt er seinen meditativen Ansatz fort, der sich zwischen improvisierter Komposition und klassischer Struktur bewegt, und festigt da